hygienische Maßnahmen

Für die Gesundheit der Graupapageien ist Hygiene ein wichtiges Stichwort.

Futterplätze und -näpfe:

Edelstahlnapf zum AnschraubenFutter, Wasser etc. sollte immer im Edelstahlnapf gegeben werden. Täglich sind diese von Futterresten zu befreien, auszuwaschen und abtrocknen zu lassen, bevor neues Futter hineinkommt. Einmal die Woche sollten die Näpfe mit heißem Wasser ausgespült werden. Vergessen Sie dabei nicht die Futterstelle selbst! Nicht nur die Näpfe, sondern auch unmittelbar daneben sammeln sich Futterreste und damit Keime.

Gerade bei Körnermischungen besteht die Gefahr, dass diese Krankheitserreger enthalten. Achten Sie daher immer auf das Verfallsdatum. Prüfen Sie die Qualität des Futters. Es muss staubfrei sein und darf keine Verunreinigungen enthalten. Probieren Sie Sonnenblumenkerne einfach selbst. Schmecken diese ranzig, ist das Futter unbedingt der Mülltonne zuzuführen. Nüsse enthalten sehr schnell Krankheitserreger in der Schale, deshalb sollten diese generell nur selten gegeben werden und wenn, dann nur in geschälter Form.

Bei Obst und Gemüse erübrigt es sich fast von selbst, dass nur frisches Obst und Gemüse gegeben wird. Schimmel ist Gift für die Tiere!

Papageienkäfig oder -voliere:

Vogelgrit Am Boden sollte grundsätzlich ein Material den Kot auffangen. Hierfür eignen sich am besten Vogelsand oder Zeitungen. Die Tiere sollten nicht unbedingt mit dem eigenen Kot in Berührung kommen. Auch deshalb ist alle 1-3 Tage der Kot zu entfernen.

Zur wöchentlichen Reinigung der Gitter, Böden, Sitzstangen etc. eignet sich am besten heißes Wasser. Dieses ist neutral und tötet die meisten Keime und Bakterien ab. Auch kann dem Wasser Naturseife hinzugefügt werden. Verzichen Sie unbedingt auf chemische aggressive Reinigungsmittel, diese können Stoffe enthalten, die den Graupapageien schaden.


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